Als Student auf Wohnungssuche eine SCHUFA-Auskunft vorlegen? Jap, das ist tatsächlich oft der Schlüssel, um beim Vermieter zu punkten. Gerade weil du meistens noch kein fettes, regelmäßiges Einkommen hast, ist eine saubere Auskunft ein starker Vertrauensbeweis und kann dich bei der Suche nach deiner neuen Wohnung von der Masse abheben.

Warum deine SCHUFA als Student der ultimative Türöffner ist

Du suchst eine Wohnung und gefühlt jeder will sofort deine SCHUFA sehen? Das nervt erstmal, ist aber eigentlich deine größte Chance. Lass uns mal kurz Tacheles reden, warum das so ist: Für Vermieter bist du ohne festes Gehalt ein kleines Fragezeichen. Deine SCHUFA-Auskunft ist für sie der schnellste und einfachste Weg, um ein Gefühl für deine finanzielle Zuverlässigkeit zu bekommen.

Ein positiver Bericht signalisiert glasklar: "Hey, auf diese Person kann ich mich verlassen!" – egal, ob es der Handyvertrag ist oder die letzte Bestellung auf Rechnung. Das zeigt, dass du ein verlässlicher Partner bist, auch wenn auf dem Konto gerade Ebbe herrscht.

Dein Ass im Ärmel in überlaufenen Städten

Besonders in beliebten Unistädten wie Hamburg, Berlin oder München, wo du dich gegen Dutzende andere Bewerber durchsetzen musst, kann dich ein sauberer SCHUFA-Nachweis ganz nach oben auf den Stapel katapultieren. Es geht dem Vermieter nicht darum, ob du reich bist, sondern schlicht und einfach darum, Vertrauen aufzubauen, damit du die Wohnung mieten kannst.

Die SCHUFA-Auskunft ist in den letzten Jahren für Studierende in Deutschland immer wichtiger geworden. Mit Daten von über 68 Millionen Bürgern ist die SCHUFA eine zentrale Instanz auf dem Wohnungsmarkt. Tausende Anfragen von Vermietern gehen dort täglich ein, was zeigt: Für dich als Studi ist eine positive SCHUFA entscheidend, um deine Kreditwürdigkeit zu belegen. Mehr zur finanziellen Lage junger Menschen findest du auf handelsblatt.com.

Was weiß die SCHUFA eigentlich über dich?

Keine Sorge, die SCHUFA weiß nicht, was du verdienst oder wie viel Geld du auf dem Konto hast. Sie sammelt aber Infos zu deinem bisherigen Zahlungsverhalten. Dazu gehören ganz alltägliche Dinge:

  • Girokonten und Kreditkarten
  • Handy- und Leasingverträge
  • Kredite, auch Ratenkäufe bei Online-Shops
  • Daten aus öffentlichen Registern (z. B. eine Privatinsolvenz)

Aus diesen Puzzleteilen wird dein sogenannter Score berechnet – eine Prognose, wie wahrscheinlich du deine Rechnungen in Zukunft bezahlen wirst.

Hier siehst du, wie die Startseite des offiziellen Portals aussieht. Dort kannst du deine Auskunft direkt anfordern.

Auf der Seite findest du verschiedene Optionen – von der einmaligen Auskunft für den Vermieter bis hin zu Abos, mit denen du deine Daten im Blick behalten kannst.

Profi-Tipp: Check deine eigenen Daten, bevor dein potenzieller Vermieter es tut. So kannst du eventuelle Fehler noch korrigieren lassen und gehst viel selbstbewusster in jede Wohnungsbesichtigung.

Mit einer vorbereiteten, sauberen SCHUFA-Auskunft in der Tasche bist du nicht nur schneller am Ziel, sondern zeigst von Anfang an, dass man sich auf dich als Mieter verlassen kann.


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So kommst du an deine SCHUFA-Auskunft ran

Keine Panik, den SCHUFA-Nachweis für deine Wohnungsbewerbung zu besorgen, ist kein Hexenwerk. Ich zeige dir, wie du ganz ohne Frust durch den Bürokratie-Dschungel kommst und das Ding in den Händen hältst. Im Grunde gibt es zwei Wege, die je nach Situation für dich passen: die kostenlose Datenkopie für die Planer unter euch und der schnelle BonitätsCheck für die Spontanen.

Der entspannte Weg: die kostenlose SCHUFA-Datenkopie

Wenn du deine Wohnungssuche von langer Hand planst und nicht gerade morgen den Mietvertrag unterschreiben musst, ist die kostenlose Datenkopie (nach Art. 15 DSGVO) eine super Sache. Du hast das Recht, sie einmal pro Jahr umsonst anzufordern. Darin steht wirklich alles, was die SCHUFA über dich gespeichert hat – die volle Übersicht, sozusagen.

Beantragen kannst du das Ganze easy online auf dem Portal der SCHUFA. Der einzige Haken an der Sache ist die Wartezeit. Weil das Dokument aus Sicherheitsgründen ausschließlich per Post kommt, musst du realistisch mit ein bis drei Wochen rechnen. Plane das also unbedingt frühzeitig ein, damit du beim Besichtigungstermin nicht mit leeren Händen dastehst.

Wichtiger Hinweis: Gib niemals diese komplette Datenkopie an einen Vermieter weiter! Da stehen super private Infos drin (z. B. genaue Details zu Krediten), die niemanden etwas angehen. Das Dokument ist nur für deine eigenen Unterlagen gedacht.

Wenn’s schnell gehen muss: der SCHUFA-BonitätsCheck

Du hast morgen schon die Wohnungsbesichtigung oder spontan eine Zusage für dein Traum-WG-Zimmer bekommen? Dann ist der kostenpflichtige SCHUFA-BonitätsCheck dein Retter in der Not. Für einmalig 29,95 € bekommst du ein offizielles Zertifikat, das du sofort online runterladen kannst.

Dieses Dokument ist extra dafür gemacht, es an Dritte wie Vermieter weiterzugeben. Es bestätigt einfach nur zusammengefasst deine gute Zahlungsmoral, ohne irgendwelche sensiblen Details preiszugeben. Das schützt deine Privatsphäre und macht bei der Bewerbung einen viel professionelleren Eindruck. Mehr zum genauen Ablauf findest du übrigens in unserem ausführlichen Guide zum Thema SCHUFA-Auskunft online beantragen.

Die folgende Grafik kann dir bei der Entscheidung helfen, welcher Weg für dich der richtige ist – je nachdem, ob du neben dem Studium schon einen Job hast oder nicht.

Entscheidungsbaum zur Wohnungssuche: Frage nach Job führt zu Studentenstatus oder Geld, beides zum Finden einer Wohnung.

Wie du siehst, ist es egal, ob mit oder ohne Nebenjob – am Ende zählt die richtige Vorbereitung mit den passenden Nachweisen, um die Wohnung zu bekommen.

Damit du den BonitätsCheck in wenigen Minuten online bestellen kannst, solltest du ein paar Dinge griffbereit haben. Die Identifizierung klappt heutzutage meistens online, oft über eine sichere Verbindung zu deinem Bankkonto.

Checkliste für die schnelle Online-Bestellung:

  • Dein Personalausweis oder Reisepass: Die Dokumentennummer wird abgefragt.
  • Deine Bankverbindung (IBAN): Brauchst du für die Bezahlung und oft auch zur Identitätsprüfung.
  • Zugangsdaten zum Online-Banking: Die Verifizierung läuft häufig über einen sicheren Login in dein Bankkonto.

Wenn du das alles parat hast, geht’s wirklich fix und du kannst deine Bewerbungsmappe sofort vervollständigen. So bist du perfekt vorbereitet und verlierst keine wertvolle Zeit auf dem Weg in dein neues Zuhause.

So liest du deine SCHUFA-Auskunft richtig

Okay, das Ding ist da. Du hältst deine SCHUFA-Auskunft in den Händen und denkst dir wahrscheinlich: „Was zum…?!“ Ein Haufen Zahlen, Fachbegriffe und Tabellen. Aber keine Sorge, das ist kein Hexenwerk. Ich zeig dir, worauf es ankommt, damit du genau weißt, was dein potenzieller Vermieter sieht und wie du dastehst.

Ein junger Mensch schreibt in ein Notizbuch, um die Schufa-Auskunft zu verstehen.

Das A und O deines Berichts ist der SCHUFA-Basis-Score. Stell ihn dir wie deine finanzielle Visitenkarte vor. Dieser Prozentwert ist eine Einschätzung, wie zuverlässig du deine Rechnungen bezahlst. Er wird alle drei Monate neu berechnet und packt alle Infos über dich in eine einzige, simple Zahl.

Was ist ein guter Basis-Score?

Ganz einfach: Je höher, desto besser. Alles über 95 % ist schon ziemlich gut und signalisiert Vermietern: „Hier ist das Risiko gering.“ Knackst du sogar die 97,5 %, gehörst du zur absoluten Top-Gruppe. Besser geht's kaum – das ist das perfekte Argument bei der Wohnungssuche.

Und wenn dein Score darunter liegt? Atme tief durch. Ein Wert zwischen 90 % und 95 % ist immer noch solide. Erst wenn es deutlich unter die 90 % geht, ziehen manche Vermieter vielleicht eine Augenbraue hoch. Das ist aber kein K.O.-Kriterium, um eine Wohnung zu mieten. Es bedeutet nur, dass du vielleicht mit einer Bürgschaft deiner Eltern oder anderen Nachweisen zusätzlich punkten solltest.

Positive und negative Einträge – wo ist der Unterschied?

Deine Auskunft listet alle möglichen Vertragsdaten auf. Das Wichtigste ist, zwischen positiven und negativen Einträgen zu unterscheiden, denn genau das macht auch der Vermieter.

  • Positive Einträge: Das sind einfach nur Infos über deine laufenden Verträge. Dein Girokonto, der Handyvertrag, die Kreditkarte – all das gehört dazu. Solche Einträge sind super! Sie zeigen, dass du am Wirtschaftsleben teilnimmst und dir Unternehmen vertrauen. Ein komplett leerer SCHUFA-Bericht wäre für Vermieter eher merkwürdig.

  • Negative Einträge: Das sind die roten Flaggen. Hier sprechen wir über offene Rechnungen, die mehrmals angemahnt wurden, einen gekündigten Kredit oder im schlimmsten Fall eine Privatinsolvenz. Solche Dinge ziehen deinen Score ordentlich runter und sind genau das, worauf Vermieter achten.

Ein Beispiel aus dem echten Leben: Dein Handyvertrag, den du seit zwei Jahren zuverlässig bezahlst, ist ein positiver Vertrauensbeweis. Die Rechnung vom letzten Online-Shopping, die du vergessen hast und die nach Mahnungen beim Inkasso gelandet ist? Das wäre ein klares Warnsignal für jeden Vermieter.

Geh deine Auskunft also mal in Ruhe durch. Passt alles? Erkennst du jeden Vertrag wieder? Manchmal schleichen sich Fehler oder veraltete Daten ein, die deinen Score unnötig verschlechtern. Wenn du genau weißt, was drinsteht, kannst du bei Nachfragen selbstbewusst antworten und eventuelle Fehler proaktiv korrigieren lassen.


Dein Score ist im grünen Bereich und du verstehst jetzt alles? Perfekt! Nutze diesen Vorteil, um deine Wohnungssuche zu beschleunigen. Der Immobilien Bot durchsucht für dich alle Portale gleichzeitig und gibt dir sofort Bescheid, wenn eine passende Wohnung frei wird.

Was, wenn doch ein negativer Eintrag auftaucht?

Okay, der Schreckmoment ist da: Du machst deine SCHUFA-Auskunft auf und siehst einen negativen Eintrag. Bevor du jetzt den Kopf in den Sand steckst – tief durchatmen. Das ist ärgerlich, klar, aber es muss nicht das Aus für deine Wohnungssuche bedeuten, wenn du jetzt clever vorgehst.

So ein Eintrag kann schneller passieren, als man denkt, gerade im stressigen Studentenalltag. Mal die Handyrechnung übersehen oder eine Ratenzahlung beim Onlineshop vergessen – das kann schon reichen. Aber ganz wichtig: Nicht jeder Eintrag ist auch korrekt. Manchmal sind die Daten einfach alt oder schlichtweg falsch.

Prüfen, handeln und Fehler korrigieren lassen

Dein allererster Schritt sollte immer sein, den Eintrag genau unter die Lupe zu nehmen. Frag dich: Stammt das wirklich von mir? Ist die Forderung überhaupt richtig und noch aktuell? Wenn du einen Fehler entdeckst, hast du ein Recht darauf, dass er korrigiert wird.

So gehst du einen falschen Eintrag an:

  • Direkt bei der SCHUFA melden: Am besten schreibst du der SCHUFA direkt. Schildere den Fall ganz sachlich und leg alle Beweise bei, die du hast – zum Beispiel Zahlungsbelege oder E-Mails, die zeigen, dass der Eintrag falsch ist.
  • Das Unternehmen konfrontieren: Gleichzeitig solltest du dich auch an die Firma wenden, die den falschen Eintrag gemeldet hat. Fordere sie auf, die Meldung bei der SCHUFA zurückzuziehen.

Wenn du dich mit der Korrektur von Einträgen beschäftigst, hilft es ungemein, die geltenden Gesetze und die allgemeinen Datenschutzbestimmungen zu kennen. Das gibt dir einfach mehr Sicherheit im Umgang mit deinen persönlichen Daten.

Und wenn der Eintrag leider doch stimmt?

Okay, der Eintrag ist berechtigt. Was nun? Auch dann ist die Lage nicht hoffnungslos. Deine stärkste Waffe ist jetzt absolute Ehrlichkeit. Den Eintrag einfach zu ignorieren, ist die denkbar schlechteste Taktik.

Mein Tipp: Sprich das Thema lieber von dir aus kurz an, entweder im Anschreiben oder persönlich bei der Besichtigung. Erkläre ganz ruhig, was damals passiert ist, und – das ist der entscheidende Punkt – zeig auf, dass das Problem längst gelöst ist. Ein Nachweis, dass die alte Rechnung bezahlt ist, kann hier wahre Wunder wirken und beweist, dass du verantwortungsbewusst bist.

Dieser offene Umgang macht einen viel besseren Eindruck, als wenn der Vermieter den Eintrag selbst entdeckt und sich seinen Teil denkt. Noch mehr Tipps und Strategien, wie du trotz eines Eintrags überzeugen kannst, findest du in unserem Ratgeber zum Thema Wohnung finden trotz SCHUFA.

Tatsächlich ist die Zahl negativer Einträge in letzter Zeit gestiegen, was die Wohnungssuche für viele nicht einfacher macht. Laut SCHUFA-Chefin Tanja Birkholz nahm die Anzahl der negativen Vermerke um rund 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Das führt natürlich zu mehr Ablehnungen bei Krediten und eben auch bei Mietverträgen. Mehr zu dieser Entwicklung kannst du auf spiegel.de nachlesen.


Egal, wie deine SCHUFA-Situation aussieht, eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Finde deine Traumwohnung schneller mit dem Immobilien Bot – dein zentraler Helfer für alle Wohnungsangebote, der dich sofort über neue Inserate informiert.

Mehr als nur die SCHUFA: So überzeugst du jeden Vermieter

Klar, die SCHUFA-Auskunft ist super wichtig für deine Wohnungsbewerbung. Aber sie ist nicht das Einzige, was zählt. Gerade als Student mit vielleicht noch überschaubarem Einkommen kann es den entscheidenden Unterschied machen, wenn du noch ein paar zusätzliche Trümpfe im Ärmel hast.

Ein offener Ordner mit Formularen für Bürgschaft und Bafög, daneben gelbe Notizbücher auf einem Holztisch.

Denk an diese Unterlagen als smarte Ergänzungen, die deine Bewerbungsmappe erst richtig rund machen. Sie schaffen zusätzliches Vertrauen und zeigen dem Vermieter: Okay, hier ist jemand, der seine Finanzen im Griff hat.

Der Klassiker: die Elternbürgschaft

Für Studis ist die Elternbürgschaft der absolute Joker. Ganz einfach gesagt: Deine Eltern erklären sich schriftlich bereit, für deine Miete einzuspringen, falls bei dir mal Ebbe in der Kasse ist. Das gibt dem Vermieter die ultimative Sicherheit und katapultiert dich im Bewerberstapel sofort nach oben.

Achte aber darauf, dass das Ding auch Hand und Fuß hat. Diese Punkte dürfen auf keinen Fall fehlen:

  • Wer bürgt für wen? Namen und Adressen von dir, deinen Eltern (als Bürgen) und dem Vermieter.
  • Um welche Wohnung geht's? Genaue Adresse und Lage der Wohnung.
  • Wie hoch ist die Bürgschaft? Gesetzlich ist die Haftung auf maximal drei Kaltmieten begrenzt. Mehr darf es nicht sein.
  • Datum und Unterschriften: Von deinen Eltern als Bürgen und idealerweise auch vom Vermieter gegengezeichnet.

Zusätzliche Dokumente, die wirklich was bringen

Neben der Bürgschaft gibt es noch ein paar andere Dokumente, mit denen du deine Zuverlässigkeit beweisen kannst. Jedes davon ist ein weiteres Puzzleteil, das dem Vermieter zeigt: „Auf diese Person kann ich mich verlassen.“

Stell dir deine Bewerbungsmappe wie eine gute Argumentation vor. Die SCHUFA ist die Einleitung, aber die zusätzlichen Nachweise sind die knallharten Fakten, die am Ende überzeugen.

Ein echter Pluspunkt ist zum Beispiel die Mietschuldenfreiheitsbescheinigung. Das ist ein Wisch von deinem vorherigen Vermieter, der offiziell bestätigt, dass du deine Miete immer pünktlich und voll bezahlt hast. Einfach mal bei der alten Hausverwaltung anfragen – die meisten stellen das ohne Probleme aus.

Und sei ehrlich mit deinen Einnahmen! Die finanzielle Realität bei den meisten Studierenden ist ja ein bunter Mix. Aktuelle Zahlen zeigen, dass 90 Prozent der Studis Geld von den Eltern bekommen und 68 Prozent nebenbei jobben. Genau das musst du zeigen! Pack also alles rein: BAföG-Bescheid, Stipendienzusage, den Arbeitsvertrag von deinem Werkstudentenjob oder Minijob. Wenn du mehr darüber erfahren willst, wie du deine Situation am besten darstellst, findest du gute Infos zur Studienfinanzierung in Deutschland.

Mit diesen Tools im Gepäck baust du eine Bewerbung, die Vertrauen schafft und dich deiner Traumwohnung ein riesiges Stück näherbringt.


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Deine Checkliste für die perfekte Wohnungsbewerbung

Okay, jetzt wird's ernst. Du hast alle Infos beisammen, also lass uns mal zusammenfassen, wie du als Studi deine Chancen auf dem Wohnungsmarkt so richtig pushen kannst. Mit einer top vorbereiteten Bewerbungsmappe stichst du aus der Masse heraus und hinterlässt direkt einen super Eindruck. Sieh das hier als deine ultimative Checkliste zum Erfolg.

Das gehört unbedingt in deine Bewerbungsmappe

Eine saubere und vollständige Mappe ist wirklich die halbe Miete – kein Witz. Am besten hast du alles digital als PDF parat und bringst die wichtigsten Sachen zusätzlich ausgedruckt zur Besichtigung mit. Sicher ist sicher.

  • Ein kurzes Anschreiben: Stell dich kurz und sympathisch vor. Warum genau diese Wohnung? Ein paar persönliche Sätze wirken Wunder.
  • Mieterselbstauskunft: Das ist der Standard-Fragebogen mit deinen wichtigsten Daten, Infos zum Studium und natürlich zu deinem Einkommen.
  • Deine SCHUFA-Auskunft: Nimm am besten den SCHUFA-BonitätsCheck. Der ist speziell für Vermieter gemacht und zeigt nur, was sie wissen müssen – deine Privatsphäre bleibt geschützt.
  • Einkommensnachweise: Hier zählt alles, was deine finanzielle Lage untermauert: BAföG-Bescheid, Zusage für ein Stipendium, der Arbeitsvertrag von deinem Nebenjob – pack alles rein.
  • Kopie deines Personalausweises: Denk an Vorder- und Rückseite.
  • Immatrikulationsbescheinigung: Der offizielle Beweis, dass du auch wirklich studierst.

Deine Joker für den entscheidenden Vorteil

Du willst nicht nur gut, sondern unschlagbar sein? Dann leg noch eine Schippe drauf. Diese Unterlagen sind nicht immer ein Muss, können aber das Zünglein an der Waage sein und dich an die Spitze der Bewerberliste katapultieren.

Mein Tipp: Zeig dem Vermieter, dass du nicht nur irgendein Mieter bist, sondern ein verlässlicher Partner, auf den man sich verlassen kann. Mit den richtigen Papieren schaffst du vom ersten Moment an Vertrauen.

Eine Elternbürgschaft ist für Studis der absolute Klassiker und gibt dem Vermieter maximale Sicherheit. Was auch Gold wert ist: eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung von deinem bisherigen Vermieter. Die bestätigt schwarz auf weiß, dass du deine Miete immer pünktlich gezahlt hast.

Mit dieser kompletten Mappe in der Tasche gehst du top vorbereitet und selbstbewusst in jede Wohnungsbesichtigung. Deine Chancen, die Zusage zu bekommen, steigen damit gewaltig.


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Häufige Fragen zur SCHUFA als Student

Zum Schluss klären wir noch die Fragen, die uns im Alltag mit Studis am häufigsten begegnen. Hier gibt's die schnellen Antworten auf die brennendsten Themen rund um die SCHUFA-Auskunft als Student, damit du bestens vorbereitet bist.

Wie lange dauert die kostenlose SCHUFA-Auskunft wirklich?

Die kostenlose Datenkopie nach DSGVO ist 'ne super Sache, keine Frage. Aber sie hat einen Haken: Du brauchst Geduld. Da das Dokument ausschließlich per Post kommt, musst du realistisch mit einer Wartezeit von ein bis drei Wochen rechnen.

Wenn du also morgen eine Wohnungsbesichtigung hast und schnell sein musst, fällt diese Option flach. In so einem Fall ist der kostenpflichtige SCHUFA-BonitätsCheck die deutlich cleverere Wahl. Den kannst du dir meistens direkt nach der Bestellung als PDF herunterladen und sofort verwenden.

Verschlechtert eine Kreditanfrage meinen SCHUFA-Score?

Diese Sorge hören wir oft, aber hier können wir Entwarnung geben: Nein, nicht unbedingt. Eine reine „Anfrage Kreditkonditionen“, wie du sie zum Beispiel beim Vergleichen von Studienkrediten stellst, hat keinen negativen Einfluss auf deinen Score. Das wird nur als neutrales Merkmal vermerkt.

Ein Eintrag entsteht erst, wenn du einen Kreditvertrag wirklich abschließt. Solange du deine Raten pünktlich zahlst, ist das sogar ein positives Merkmal. Erst wenn es zu Zahlungsproblemen kommt, wird's kritisch und dein Score kann sinken.

Profi-Tipp: Achte darauf, dass es sich wirklich um eine Konditionsanfrage handelt und nicht um eine feste Kreditanfrage. Eine Kreditanfrage, die du dann doch nicht annimmst, könnte als abgelehnter Antrag gewertet werden – und das ist nicht gut für den Score. Im Zweifel immer nachfragen!

Ich hatte nie Schulden – wieso habe ich einen SCHUFA-Eintrag?

Das ist nicht nur völlig normal, sondern sogar gut! Viele denken, die SCHUFA sei eine reine „Schuldnerkartei“, aber das stimmt nicht. Sie sammelt auch ganz alltägliche Vertragsdaten, die zeigen, dass du ein verlässlicher Partner bist.

Typische positive Einträge sind zum Beispiel:

  • Dein Girokonto bei der Bank
  • Ein ganz normaler Handyvertrag
  • Eine Kreditkarte, die du regelmäßig nutzt

Solche Einträge signalisieren einem Vermieter: „Okay, diese Person nimmt am Wirtschaftsleben teil, und andere Unternehmen vertrauen ihr bereits.“ Ein komplett leeres SCHUFA-Register wäre für Vermieter eher ein kleines Rätsel, weil sie deine Zuverlässigkeit gar nicht einschätzen können.

Welche Version der Auskunft gebe ich dem Vermieter?

Ganz wichtig: Gib niemals deine komplette, kostenlose Datenkopie aus der Hand! Dieses Dokument ist extrem detailliert und enthält sensible Daten wie Kontonummern oder genaue Kreditsummen. Das geht den Vermieter absolut nichts an und wirkt unprofessionell.

Für die Wohnungsbewerbung nimmst du immer den offiziellen SCHUFA-BonitätsCheck. Der ist genau dafür gemacht. Er bestätigt nur das Nötigste: Deinen Namen, deine Adresse und die Info, dass keine negativen Zahlungsinformationen über dich vorliegen. Das schützt deine Privatsphäre und reicht jedem Vermieter vollkommen. Du fragst dich, wie alt das Dokument sein darf? In unserem Artikel erfährst du mehr darüber, wie lange eine SCHUFA-Auskunft gilt.


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